Medienspiegel 2012

Hier finden Sie eine Auswahl von Beiträgen der Online-Medien zu Themen der DEGUM:


Zum Thema Ultraschall bei Carotisstenosen schrieb:

  • 7. November 2012, Ärzte Zeitung
  • Sono erkennt drohende Stent-Verengung - Der drohende Verschluss eines Carotis-Stents kann mit Duplexsonografie rechtzeitig erkannt werden. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) aus Anlass einer aktuellen Studie hin...

Zum Thema Sport in der Schwangerschaft schrieben:

  • 12. Oktober 2012, Frankfurter Rundschau
  • Schwangere dürfen Sport treiben - Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Sport dem ungeborenen Kind nicht schadet. Werdende Mütter sollten fünf mal 30 Minuten Sport in der Woche treiben...

  • 16. Oktober 2012, aerzteblatt.de
  • Sport in der Schwangerschaft schadet dem Kind nicht - Gesunde Frauen können und sollten während einer Schwangerschaft Sport treiben. Die körperliche Anstrengung der Mutter schadet dem ungeborenen Kind nicht. Auf eine entsprechende Studie aus den USA hat jetzt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hingewiesen...


Zum Thema Baby-Ultraschall in der Schwangerschaft schrieben:

  • 8. August 2012, arzteblatt.de
  • Baby-Ultraschall in der Schwangerschaft ungefährlich - Für ungeborene Kinder bestehen keine gesundheitlichen Risiken durch Ultraschalluntersuchungen. Darauf hat die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hingewiesen...
  • 9. August 2012, Ärzte Zeitung
  • Experten raten von "Babyfernsehen" ab - Niedlich sehen sie schon aus: Babys im 3D-Ultraschall. Bislang gibt es keine Hinweise, dass sie dadurch zu Schaden kommen. Dennoch sprechen sich Experten ausdrücklich gegen Sonografien ungeborener Babys aus...
  • 9. August 2012, Medizin-Telegramm
  • Ultraschall in der Schwangerschaft gefährlich? Das sagen Experten - Baby-TV, Fötus-Partys, Baby-Kamera - ist der Baby-Ultraschall in der Schwangerschaft die ideale Einstimmung auf die Geburt für Mutter und Kind, ein notwendiger Baustein der Pränatalmedizin bei den Gynäkologen oder ein riskanter Störfaktor...
  • 9. August 2012, N24
  • Ultraschall für ungeborenes Kind unbedenklich - Werdende Eltern müssen sich beim Ultraschall über mögliche Auswirkungen auf ihr Ungeborenes keine Sorgen machen. Auch wenn dieser nicht schädlich ist: Übertreiben sollte man es trotzdem nicht...
  • 10. August 2012, Frankfurter Rundschau
  • Ultraschall schadet dem Kind nicht - Über Risiken einer Fruchtwasseruntersuchung bei Schwangeren sowie Vor- und Nachteile eines Bluttests diskutiert die Öffentlichkeit. Unbedenklich ist dagegen der Ultraschall, mit dem das Baby beobachtet wird. Übertreiben sollte man es trotzdem nicht...

Zum Thema 9000 Mitglieder in der DEGUM schrieben:

  • 18. Juli 2012, Krankenhaus IT-Journal online
  • DEGUM mit 9000 Mitgliedern - Der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) setzt gehören aktuell 9000 Mitglieder an...

Zum Thema Schütteltrauma bei Säuglingen schrieb:

  • Juni 2012, Spiegel Online
  • Diagnose Schütteltrauma: Der Kindesmisshandlung auf der Spur: War es ein Unfall, oder haben die Eltern ihr Kind geschlagen? Die Diagnose einer Misshandlung ist für Ärzte oft eine schwierige und heikle Angelegenheit. Eine neue Methode soll ihnen helfen, ein Schütteltrauma bei Säuglingen aufzuspüren. Feingefühl und ein gutes Gespür sind trotzdem gefragt...

Zur Pressekonferenz am 6. Juni 2012 in Berlin zum Thema Kontrastmittelultraschall schrieben:

  • 21. Juni 2012, Ärzte Zeitung
  • Ein neuer Konkurrent für CT und MRT: Ob stumpfes Bauchtrauma, Flankenschmerz oder Bauchaorten-Aneurysma: Ein neues Verfahren aus der Welt des Ultraschalls mischt heute überall mit - und könnte in manchen Fällen CT und MRT überflüssig machen...
    • 21. Juni 2012, Ärzte Zeitung
    • Attraktiv für Arzt, Patient und Kassen: Der kontrastmittelverstärkte Ultraschall (CEUS) hat sich aus seinem Nischendasein unterhalb des rechten Rippenbogens befreit und erschließt sich jenseits der Leber neue Indikationsfelder...
      • 12. Juni 2012, Deutschlandfunk
      • Gute Bildqualität, keine Strahlenbelastung: Vergangene Woche stellte die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin in Berlin die Einsatzmöglichkeiten von Kontrastultraschall vor, beispielsweise um nach einem Unfall innere Blutungen aufzuspüren oder einen Tumor zu erkennen. Dabei verwendet man Kontrastmittel, um die Bildqualität des Ultraschalls zu verbessern...

      Zum 3-D-Ultraschall in der Frühgeborenendiagnostik schrieb:

      • Juni 2012, Spiegel Online
      • Fötus-Partys: Boom der Babywatcher: Krabbelgruppen sind Schnee von gestern, heute gibt es Fötus-Partys. In geselliger Runde bestaunen werdende Eltern das Ungeborene im 3-D-Ultraschall. Babywatching ist beliebt und für die Anbieter lukrativ - ungeachtet seiner Risiken...

      Zur neuen Qualitätssicherungsvereinbarung zum Hüftultraschall bei Babys:

      • 15.5.2012, Journal MED
      • DEGUM begrüßt neue Qualitätssicherungsvereinbarung zum Hüftultraschall bei Babys: Etwa drei von 100 Neugeborenen – meist sind es Mädchen – kommen in Deutschland mit einer sogenannten Hüftgelenksdysplasie zur Welt....Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) begrüßt deshalb die Neuregelung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu den Qualitätsvereinbarungen zur Sonografie der Säuglingshüfte...

      Zur Pressekonferenz der DEGUM in Berlin - Thema: Fehlbildungsdiagnostik und neue Mutterschaftsrichtlinien schrieben:

      • 20.3.2012, Deutsches Ärzteblatt
      • Zu viele Fehlbildungen bei Ungeborenen unetdeckt: Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hat die Qualität der Fehlbildungsdiagnostik kritisiert. Im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge kann jede Frau in Deutschland drei Ultraschalluntersuchungen in Anspruch nehmen. Trotzdem bleiben laut DEGUM viele Fehlbildungen bei Ungeborenen unentdeckt...
        • 29.3.2012, Deutsches Ärzteblatt
        • Neue Mutterschaftsrichtlinien - Für DEGUM ein Mindeststandard: Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) begrüßt die neuen Mutterschaftsrichtlinien und die künftigen Möglichkeiten, die Schwangeren während des Zweiten Ultraschallscreenings zur Verfügung stehen sollen. Nach den vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossenen Änderungen der Mutterschafts­richtlinien steht bald allen werdenden Müttern ab der zwanzigsten Schwanger­schaftswoche eine Ultraschalluntersuchung offen...
          • 1.4.2012, Eltern.de
          • Wird der zweite Ultraschall jetzt noch genauer? Beim zweiten, so genannten großen Ultraschall ab der 19. Schwangerschaftswoche untersucht der Arzt unter anderem die Organe des Ungeborenen. Künftig soll diese Analyse noch vertieft werden, außerdem soll die Schwangere noch ausführlicher beraten werden. Was genau dabei passiert, sagen wir Ihnen hier...
            • 2.4.2012, rbb PRAXIS
            • Fehlbildungsdiagnostik bald für alle Schwangeren? In den meisten Fällen verlaufen Schwangerschaften normal, kerngesunde Kinder erblicken das Licht der Welt. Doch bei manchen Geburten erleben die Eltern ein großes Wechselbad der Gefühle - wenn nämlich ihr Neugeborenes nicht gesund ist. Allerdings könnten viele Erkrankungen schon im Mutterleib festgestellt werden - mit der pränatalen Fehlbildungsdiagnostik, die künftig allen werdenden Mütter zur Verfügung stehen soll...

            • 3.4.2012, Deutschandfunk
            • Ultraschal - Mehr als nur ein Erinnerungsfoto. Drei bis vier von 100 Neugeborenen kommen mit Fehlbildungen auf die Welt. Die meisten sind harmlos, doch es gibt auch lebensbedrohliche. In den neuen Mutterschaftsrichtlinien, die im Sommer in Kraft treten sollen, ist eine erweiterte Ultraschalluntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche vorgesehen, um solche Anomalien früh zu entdecken...

            Zur Stellungnahme der DEGUM, dass Ultraschalldiagnostik in den Händen der Ärzte bleiben soll, schrieben:

            • 5.3.2012, Deutsches Ärzteblatt
            • Ultraschall soll Ärztedomäne bleiben: Die Ultraschalldiagnostik muss in der Hand des Arztes bleiben und sollte nicht von Assistenzpersonal übernommen werden. Das fordert die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). In einer Sitzung des erweiterten Vorstands der Fachgesellschaft sprach sich jetzt die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer gegen eine Delegation sonographischer Untersuchungen aus...
            • 5.3.2012, MTA Dialog
            • DEGUM fordert: Ultraschalldiagnostik muss in der Hand des Arztes bleiben: Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) lehnt eine Übernahme der Ultraschalldiagnostik durch nicht-ärztliches Assistenzpersonal ab. In einer Sitzung des erweiterten Vorstands sprach sich die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer gegen eine Delegierung sonografischer Untersuchungen aus. "Die DEGUM sieht die Sonografie nicht als eine rein technische Leistung an, sondern versteht sie als klinisches Werkzeug in der Hand des Arztes", betont die Fachgesellschaft in einer Stellungnahme in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Ultraschall in der Medizin" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart)...

            Zur Früherkennung eines Schlaganfalls mithilfe des Ultraschalls schrieb:

            • 13.1.2012, Yellowmed
            • Farbkodierte Duplex-Sonografie für die Schlaganfalldiagnose: Hat jemand einen Schlaganfall erlitten, ist eine schnelle Klärung der Ursache wichtig, weil davon die weitere Behandlung abhängt. Ein Gefäßverschluss im Gehirn kann durch die Gabe eines Medikamentes oder durch einen Katheter geöffnet werden, eine Behandlung, die bei einer Hirnblutung nicht möglich ist. Je schneller der Arzt weiß, um welche Art Schlaganfall es sich handelt, desto schneller kann er die richtige Therapie einleiten...