Pressekonferenzen 2015


Pressekonferenz, 5. November 2015

Thema: Den Knoten in der Brust mit Ultraschall aufspüren – Mammografie allein reicht nicht

Termin: 5. November 2015, 13.00 bis 14.00
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 4
Anschrift: Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Rund 70 000 Frauen in Deutschland erkranken jährlich neu an Brustkrebs. Doch nicht jeder Knoten in der Brust ist ein bösartiges Krebsgeschwür. Oftmals verbirgt sich dahinter eine harmlose Zyste. Wie Frauen mit Hilfe einer Brust-Ultraschalluntersuchung Gewissheit bekommen, erläutern Experten auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) am 5. November 2015 in Berlin. Sie widmen sich aber auch den Frauen, die nicht in die Altersklasse 50 bis 69 für ein Mammografie-Screening- fallen oder eine Röntgenuntersuchung der Brust vermeiden möchten. Die Experten erörtern, wann die völlig risikofreie Brustultraschall-Untersuchung eine Alternative sein kann und worauf Frauen bei der Suche nach der geeigneten Praxis achten sollten. Denn beim Ultraschall sind Können und Technik das A und O für richtige Diagnose. Darüber hinaus berichten die Experten auch über neue technische Entwicklungen: Welche Vorteile bietet ein automatisierter Ultraschall-Scan und wo sind die die Grenzen dieser Technik?

Programm (PDF)

Pressemappe (PDF)

Nachbericht (PDF)

Kontakt:
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
Pressestelle
Anna Julia Voormann / Irina Lorenz-Meyer
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-642
Fax. 0711 89 31 984
lorenz-meyer@medizinkommunikation.org


Pressekonferenz, 14. April 2015

Thema: Schlechtes Bauchgefühl? Ultraschall spürt Erkrankungen von Magen, Darm & Co. sanft und sicher auf

Termin: 14. April 2015, 14.00 bis 15.00
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 2
Anschrift: Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

 

Ultraschall: sanft und sicher bei Magen-Darm-Diagnostik

Bei unspezifischen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich liefert die Sonografie beste und vor allem sofortige Ergebnisse beim Aufspüren von Erkrankungen. Zudem ist sie schmerz-, strahlungs- und nebenwirkungsfrei sowie mobil verfügbar. Wie wichtig die Ausbildung der Ärzte für einen professionellen Umgang mit dieser sanften und sicheren Methode ist, das betonte die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) unter anderem bei ihrer Pressekonferenz am 14. April 2015 in Berlin.

Professor Dirk Becker, Chefarzt am Krankenhaus Agatharied München, sieht eine Stärke der Sonografie in der Erkennung von winzigen Gallengangsteinen, die häufig übersehen werden. „Der Ultraschall“, so Becker, „ist in diesem Bereich der Kernspin- und Computertomografie überlegen.“ Professorin Mireen Friedrich-Rust, Oberärztin am Uniklinikum Frankfurt/Main, erläuterte, dass z. B. im Frühstadium von Lebererkrankungen die Elastizitätsuntersuchung mithilfe von Ultraschall die Entnahme von Gewebeproben ersetzen kann – so könnten z. B. Patienten mit einer Hepatitis-Erkrankung zuverlässig und ohne körperliche Eingriffe begleitet werden. 

Auch für Patienten mit chronischen Schmerzen – wie zum Beispiel beim Morbus Crohn – sei ein schmerz- und strahlungsfreies Diagnoseverfahren empfehlenswert, erläuterte Prof. Deike Strobel, Oberärztin am Uniklinikum Erlangen. Und Prof. Michael Melter, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Regensburg, betonte, dass die Sonografie auch für die Diagnostik bei Kindern ideal sei. „Was Bauchschmerzen betrifft, hat das Ultraschallgerät für den Kinderarzt den gleichen Stellenwert wie das Stethoskop für den Kardiologen.“

Programm (PDF)

Pressemappe

Kontakt:
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
Pressestelle
Lisa Ströhlein / Anna Julia Voormann
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-459
Fax. 0711 89 31 984
stroehlein@medizinkommunikation.org