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Prospektive Validierung standardisierter Befundungsalgorithmen in der Kontrastmittelsonographie für die Diagnostik HCC suspekter Leberraumforderungen bei Risikopatienten

Ziel der geplanten prospektiven, multizentrischen Ultraschallstudie ist eine bessere Standardisierung der Kontrastmittelsonographie (CEUS) in der HCC-Diagnostik. Zentrale Fragen sind, ob ein alleiniges arterielles Hyperenhancement ausreichend ist für die CEUS-basierte Diagnose eines HCC bei Hochrisikopatienten, und ob bei fehlendem Auswaschen nach 3 Minuten ein zusätzlicher standardisierter Untersuchungszeitpunkt nach 4-6 Minuten einen diagnostischen Zusatzgewinn liefert. Zudem soll die praktische Anwendbarkeit der kürzlich entwickelten standardisierten CEUS-basierten Diagnose-Algorithmen für die Klassifikation HCC-suspekter Leberrundherde bei Risikopatienten untersucht werden (diagnostische Genauigkeit, Interobserver-Variabilität, Umsetzbarkeit im klinischen Routinebetrieb).

Geplanter Studienbeginn: Frühjahr 2018; Studiendauer: 2 Jahre.

Sollten Sie an einer Mitarbeit interessiert sein, freuen wir uns über Kontaktaufnahme unter deike.strobel(at)uk-erlangen.de oder barbara.schellhaas(at)uk-erlangen.de.